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LINKE. Remscheid wählte KandidatInnen für die Kommunalwahl 2009

Mit großer Einmütigkeit und Geschlossenheit wählte DIE LINKE. Remscheid ihre Kandidaten für 27 Wahlbezirke und für alle Bezirksvertretungen der Kommunalwahl 2009.

Mit großer Einmütigkeit und Geschlossenheit wählte DIE LINKE. Remscheid ihre KandidatInnen für die Kommunalwahl 2009.

DIE LINKE wird in allen 27 Wahlbezirken und für alle Bezirksvertretungen mit eigenen Kandidaten antreten. Die Reserveliste umfasst 24 Personen.

Nachdem Kreissprecher Marko Röhrig die Mitgliederversammlung der LINKEN mit aktuellen Berichten, Zahlen und Daten aus der Remscheider Wirtschaft eröffnet hatte, übernahm Fritz Beinersdorf die Leitung der Versammlung.

Nach den Wahlen umriss Fritz Beinersdorf, der frischgewählte Spitzenkandidat der Linken in seinem Schlusswort die kommunalpolitischen Schwerpunkte der Remscheider LINKEN.

Beinersdorf stellte fest: „DIE LINKE. steht für soziale, ökologische und solidarische Politik. DIE LINKE. ist die Alternative zu den etablierten Parteien und deren Wirtschafts-, Gesellschafts-, und Stadtentwicklungspolitik. Das Leben in Remscheid verändert sich durch eine fortschreitende soziale Spaltung in Arm und Reich, in „Besserverdienende“ und Menschen, die für Niedriglöhne arbeiten müssen oder erwerbslos sind. Dies führt zu Verarmung und Spaltung, Ausgrenzung und Demütigung.

DIE LINKE. kämpft dafür, dass in Remscheid niemand in die soziale Isolation gedrängt wird. Für alle Bürger muss gleiche soziale, kulturelle und demokratische Teilhabe gewährleistet werden.

DIE LINKE steht für ein solidarisches, soziales und ökologisches Remscheid.“

Die Entscheidung für einen Oberbürgermeisterkandidaten wird in Remscheid erst im Frühsommer fallen und ist mit davon abhängig ob das Prinzip der Stichwahl wieder eingeführt wird.

Die Mitgliederversammlung erklärte sich solidarisch mit den Belegschaften der Remscheider Betriebe, die derzeit für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze kämpfen.

Diese Genossen führen die Ersatzliste der LINKEN an.


v.l.n.r. Derya Sahin, Jürgen Müller, Fritz Beinersdorf, Brigitte Neff-Wetzel, Wolfgang Bluhm, Gottfried Meyer, Klaus Küster

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