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DIE LINKE.Remscheid

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Fraktionssitzung

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Kreisvorstandssitzung

      (Mitgliederöffentlich)

      Mitwoch 24.6.2015  19:00 Uhr

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WIR HELFEN

Sozialberatung

Der Kreisverband DIE LINKE. Remscheid bietet eine Sozialberatung an. Wir helfen Remscheider Bürgerinnen und Bürgern bei Problemen und Konflikten rund um die Themen Grundsicherung, Sozialhilfe, Hartz IV und Miete.

Rufen Sie uns an unter der Telefonnummer (02191) 460 42 54 oder schreiben Sie an büro(at)dielinke-remscheid.de und vereinbaren Sie einen Termin.

 
 

WIR HEISSEN SIE HERZLICH WILLKOMMEN

Sie wollen die linke Regierung in Griechenland beseitigen



Reichtum muss umverteilt werden!

Vor zwanzig Jahren undenkbar: Menschen durchkämmen Mülleimer auf der Suche nach Pfandflaschen und weggeworfenen Lebensmitteln. Das ist Armut in Deutschland heute. In einem der reichsten Länder der Welt ist Armut ein unerträgliches Phänomen. Die Zahl der Menschen, die in Armut leben müssen, steigt massiv. Nach den Daten des 4. Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung ist der Anteil der von Armut betroffenen Menschen seit Ende der 1990er Jahre von unter 11% auf etwa 14% angewachsen - das entspricht rund 11,5 Millionen Menschen. Besonders dramatisch: Armut verfestigt sich zunehmend zu einer dauerhaften sozialen Lage. Menschen in Armut  leben von einem Einkommen, mit dem sie nicht am kulturellen, sozialen und gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

Armut trifft viele verschiedene soziale Gruppen. Durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und durch Hartz IV rutschen insbesondere Alleinerziehende, Menschen ohne Berufsabschluss oder mit Migrationshintergrund zunehmend und schnell in die Armut ab, wobei im Osten der Anteil der Armen höher ist als im Westen. Selbst wer Arbeit hat, ist vor Armut nicht sicher: Nahezu acht Millionen Menschen arbeiten heute im Niedriglohnsektor. Die Agenda 2010 zeigt ihre „Erfolge“: Armut trotz Arbeit! Der Sozialabbau – insbesondere die Senkungen der Leistungen bei Erwerbslosigkeit (Hartz IV) und im Alter (Absenkung des Rentenniveaus) – befördert Armut. Der Sozialstaat wirkt immer weniger im Kampf gegen Armut und soziale Ungleichheit. 

DIE LINKE betont: Armut, soziale Ausgrenzung und Arbeitslosigkeit haben gesellschaftliche Ursachen. Der profitorientierte Kapitalismus produziert soziale Ungleichheit, Ausgrenzung und Armut. Die herrschende Politik bekämpft diese Auswüchse nicht, sondern befördert durch Sozialabbau und Deregulierung die soziale Ungerechtigkeiten. Dem gilt es durch einen Politikwechsel und einer Umverteilung von oben nach unten entgegen zu treten.

DIE LINKE fordert:

  • Der gesellschaftliche Reichtum muss umverteilt werden. Deshalb fordert die Fraktion DIE LINKE ein gerechtes Steuersystem, das die Nutznießer des Finanzmarktkapitalismus zur Kasse bittet. Eine Millionärssteuer in Höhe von 5 Prozent auf alle Vermögen oberhalb von einer Million Euro ist hier ein zentrales Instrument.
  • Arbeit muss vor Armut schützen. Deshalb brauchen wir einen gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro in der Stunde und eine Lohnentwicklung, die Beschäftigte am wirtschaftlichen Fortschritt beteiligt.
  • Die sozialen Sicherungssysteme müssen im Alter, bei Krankheit oder Erwerbslosigkeit vor Armut schützen. Die Mindestsicherung muss armutsfest und sanktionsfrei sein. Der Regelsatz muss kurzfristig auf 500 Euro erhöht werden. Wir wollen ein Konzept einbringen, in dem keine Mindestsicherung mehr unter 1.050 Euro liegt.
  • Es bedarf verstärkter Investitionen in Bildung, öffentliche Kinderbetreuung, beitragsfreie Schulmittagessen und Freizeitangebote. Kinder aus armen Familien brauchen bessere Startchancen und Familie und Beruf müssen besser vereinbar sein - insbesondere für Alleinerziehende.
  • Die Arbeitsmarktpolitik muss sich daran orientieren, Menschen Chancen auf gute Arbeit zu eröffnen. Dazu muss insbesondere in Aus- und Weiterbildung investiert werden.
Aktuelles und Pressemeldungen
24. Juni 2015

Mehr von Euch ist besser für Alle

Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hatte für heute den 24. Juni 2015 um 13:00 Uhr zu einer Bundesweiten Protestkette für mehr Krankenhauspersonal aufgerufen. In Krankenhäusern fehlen nach einer ver.di-Erhebung 162.000 Beschäftigte, darunter 70.000 in der Pflege.  Mehr...

 
22. Juni 2015

DIE LINKE NRW stellt Weichen zur Landtagswahl 2017

„Mit dem Thema Armut war der Landesparteitag DIE LINKE NRW am vergangenen Samstag, 20.6.2015 ganz nah an den Nöten einer immer größer werdenden Zahl von Menschen in diesem Land: Neben Erwerbslosen sind Kinder und Jugendliche die am stärksten von Armut betroffene Gruppe. Fast ein Viertel aller Kinder und Jugendlichen in NRW leben unterhalb der... Mehr...

 
22. Juni 2015

Stellungnahme zur Offenlage des Bebauungsplan Nr. 657

Die Fraktion DIE LINKE hat am 17.6.2015 im Rahmen der Offenlage des Bebauungsplan 657 eine Stellungnahme abgegeben. Da in der Verkehrsanalyse mit willkürlichen Annahmen und falschen Zahlen operiert wurde, bezweifelt die Fraktion die in den vom Investor gekauften Verkehrs- und Umweltgutachten gemachten Aussage, dass ein DOC in Lennep machbar ist.... Mehr...

 
5. Juni 2015

DIE LINKE wirkt!

„Ich habe mich sehr über die vielen Anrufe von Lenneper Bürgern und Bürgerinnen gefreut, die sich bei der LINKEN bedankten dass aufgrund ihres Einsatzes im Haupt-, Beteiligungs- und Finanzausschuss nun das DOC Baubüro wieder an zwei Tagen in der Woche für die Bürger geöffnet wird,“ so Fritz Beinersdorf, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Rat der... Mehr...

 
22. Mai 2015

Den unhaltbaren Zuständen im Ämterhaus sofort entgegenwirken!

In der Bezirksvertretung Alt-Remscheid am 21.05.15 berichtete der Ordnungsamtsleiter Herr Beckmann auf Nachfrage von unhaltbaren Zuständen im Ämterhaus. Wartezeiten von 5 Stunden oder mehr sind im Augenblick eher die Regel als die Ausnahme, die Wartemarkenausgabe schließt schon mittags, da alle Marken für diesen Tag dann bereits ausgegeben sind,... Mehr...

 

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