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            <title>DIE LINKE. Kreisverband Remscheid: RSS-Feed</title>
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            <copyright>DIE LINKE. Kreisverband Remscheid</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 08:14:11 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:04:42 +0200</pubDate>
                <title>Kein Ausverkauf der Wupperstraße für Investorenprofite!</title>
                <link>https://www.dielinke-remscheid.de/presse/detail/news/kein-ausverkauf-der-wupperstrasse-fuer-investorenprofite/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Scheitern der alten DOC-Pläne sollte beim neuen Outlet in Lennep alles anders werden: transparenter, schneller und nachhaltiger. Vor allem sollten alte Fehler nicht wiederholt werden. Ein zentrales Versprechen war deshalb: Die Wupperstraße bleibt erhalten.<br><br>Von der damaligen Aufbruchstimmung ist inzwischen allerdings wenig übrig geblieben. Seit Jahren wird geplant, umgeplant und wieder verworfen – vom Baukörper über die Parkplatzsituation bis hin zum Planungsverfahren selbst. Gleichzeitig warten Politik und Öffentlichkeit noch immer auf wichtige Gutachten und Entscheidungsgrundlagen.<br>Trotzdem soll heute eines der zentralen Versprechen fallen. Im Hauptausschuss soll über einen angepassten Kaufvertrag beraten werden, der auch den Verkauf der Wupperstraße vorsieht. Damit wird ein Konflikt wieder aufgemacht, der bereits bei den alten DOC-Plänen für massiven Widerstand gesorgt hat.<br><br>Für uns ist klar: Die Wupperstraße ist eine wichtige Verkehrsachse für Lennep. Ihre Schließung würde Verkehr in Wohngebiete verlagern, den Hasenberg schlechter an das Zentrum anbinden und enorme Probleme für Bus- und Lieferverkehre schaffen. Davon wären viele Menschen, die in Lennep wohnen und arbeiten, unmittelbar betroffen.<br><br>Hinzu kommt: Mit den neuen Planungen drohen massive Fällungen alter Bäume rund um Stadion und Jahnplatz. Auch vom Versprechen eines besonders „grünen und nachhaltigen“ Outlets bleibt damit immer weniger übrig.<br><br>Nach mittlerweile rund 16 Jahren Outletplanung erleben wir erneut Umplanungen, Verzögerungen und alte Konflikte. Kein Wunder, dass die anfängliche Euphorie längst verflogen ist und immer mehr Menschen in Lennep von dem Thema genervt sind.<br><br>Statt jetzt nach dem Motto „Schnelligkeit vor Gründlichkeit“ Fakten zu schaffen, sollte die Stadt endlich Konsequenzen ziehen und sich vom Projekt verabschieden!<br>Wir brauchen endlich eine zukunftsfähige und nachhaltige Stadtentwicklung, die sich nach den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger richtet und nicht den kapitalinteressen reicher Investoren!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:02:40 +0200</pubDate>
                <title>Unsere Bäume leiden unter der Hitze!</title>
                <link>https://www.dielinke-remscheid.de/presse/detail/news/unsere-baeume-leiden-unter-der-hitze/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die langen Hitze- und Trockenperioden setzen unseren Stadtbäumen immer stärker zu. Wie dramatisch die Entwicklung werden kann, zeigt der Blick nach Wuppertal: Dort mussten laut WDR in diesem Jahr bereits fast 1.000 vertrocknete Stadtbäume gefällt werden!<br><br>Auch in Remscheid ist die Situation ernst. Auf unsere Anfrage bestätigen die TBR, dass sich die Vitalität unserer Stadt- und Straßenbäume durch Hitze und Trockenheit spürbar verschlechtert hat. Und die Schäden des diesjährigen Sommers können sich teilweise erst in den kommenden Jahren zeigen.<br><br>Dabei brauchen wir unsere Bäume heute mehr denn je! Sie spenden Schatten, kühlen Straßen und Plätze, verbessern das Stadtklima, speichern CO₂, bieten Lebensraum für Tiere und machen unsere Quartiere lebenswerter.<br><br>Deshalb ist für uns klar: Wir müssen nicht nur neue Bäume pflanzen, sondern vor allem auch unsere vorhandenen, gesunden Bäume schützen!!<br>Angesichts des Klimawandels können wir es uns nicht leisten, vitale und über Jahrzehnte gewachsene Bäume leichtfertig für Bauvorhaben oder Großprojekte zu fällen. Das gilt für kleinere Planungen genauso wie beispielsweise für das geplante Outlet-Center in Lennep. Ein alter, großer Baum lässt sich eben nicht einfach durch einen jungen Setzling ersetzen.<br><br>Gleichzeitig müssen wir unsere Stadt besser an die Folgen des Klimawandels anpassen. Dazu gehören größere und bessere Baumstandorte, klimaresiliente Arten, Regenwassernutzung, Bewässerungssysteme und neue technische Lösungen. Dass die TBR beispielsweise bereits Sensoren zur bedarfsgerechten Bewässerung testen, begrüßen wir ausdrücklich.<br><br>Unser Dank gilt dabei auch den Beschäftigten der TBR, die sich trotz schwieriger Bedingungen um unseren Baumbestand kümmern und insbesondere junge Bäume regelmäßig bewässern. Klar ist aber auch, dass die Möglichkeiten begrenzt sind gerade bei älteren Bäumen können wir die Folgen langanhaltender Hitze und Trockenheit nicht einfach „weggießen“.<br><br>Umso wichtiger ist es, auch das Engagement der Remscheider:innen zu nutzen und zu unterstützen. Denn ein Punkt in der Antwort auf unsere Anfrage hat uns besonders überrascht:<br>&nbsp;</p>
<p>In ganz Remscheid gibt es derzeit keine einzige offizielle Baumpatenschaft!<br><br>Dabei bietet die Stadt Baumpatenschaften und Baumspenden grundsätzlich an. Nach Angaben der Verwaltung wird dieses Angebot jedoch praktisch nicht genutzt.<br><br>Wir glauben nicht, dass es in Remscheid an engagierten Menschen mangelt – ganz im Gegenteil! Viele Bürger:innen kümmern sich bereits heute um das Grün vor ihrer Haustür, gießen Bäume oder wären bereit, sich für einen Baum in ihrer Straße oder ihrem Quartier einzusetzen.<br>Warum wird das Angebot dann nicht angenommen?<br><br>Wir wollen Baumpatenschaften bekannter, einfacher und attraktiver machen. Denkbar wären eine unkomplizierte digitale Anmeldung, eine Karte mit Bäumen, die Unterstützung benötigen, bessere Informationen, kostenlose Materialien und feste Ansprechpartner:innen. Auch eine Anerkennung dieses Engagements – beispielsweise über die Ehrenamtskarte oder andere Vergünstigungen – sollte geprüft werden.<br><br>Denn die Verantwortung für unsere Stadtbäume darf nicht einfach auf die Bürger:innen abgewälzt werden. Aber wer helfen möchte, sollte dabei jede mögliche Unterstützung bekommen.<br><br>Wir brauchen mehr Grün in unserer Stadt, müssen unsere bestehenden Bäume konsequenter schützen und gemeinsam dafür sorgen, dass sie auch die immer heißeren Sommer überstehen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 13:53:26 +0200</pubDate>
                <title>Mehr Sicherheit auf der Blumenstraße!</title>
                <link>https://www.dielinke-remscheid.de/presse/detail/news/mehr-sicherheit-auf-der-blumenstrasse/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Blumenstraße ist ein viel genutzter Straßenabschnitt im Bezirk Alt-Remscheid. Entlang der Straße befinden sich zahlreiche Geschäfte, gastronomische Betriebe und Arztpraxen. Entsprechend viele Menschen sind hier täglich zu Fuß unterwegs und müssen die Fahrbahn queren. Gleichzeitig sorgen die vielen Parkmöglichkeiten, Ein- und Ausparkvorgänge sowie Wendemanöver immer wieder für unübersichtliche bzw. gefährliche Verkehrssituationen. In den Abendstunden kommt außerdem die Problematik von Posern und Rasern hinzu. Überhöhte Geschwindigkeiten und unnötiger Lärm sind gerade in einem Bereich mit vielen Fußgänger:innen ein Problem.</p>
<p>Wir möchten deshalb, dass die Verwaltung die Verkehrssituation auf dem Abschnitt der Blumenstraße zwischen Hausnummer 1 im Bereich des Marktes und Hausnummer 38 im Kreuzungsbereich Blumenstraße/Brüderstraße genauer prüft.</p>
<p>Konkret fordern wir:</p><ul class="list-normal"><li>Tempo 30 auf dem genannten Abschnitt &nbsp;bzw. die Einbeziehung in die bestehende Tempo-30-Zone</li><li>das Verkehrszeichen „Achtung Fußgänger“, damit zusätzlich auf die zahlreichen querenden Fußgänger:innen hingewiesen werden kann.</li></ul><p>Unser Ziel ist ein Straßenraum, in dem sich alle Verkehrsteilnehmenden sicher bewegen können. Gleichzeitig soll die Aufenthaltsqualität verbessert und verhindert werden, dass die Blumenstraße insbesondere in den Abendstunden zum Schauplatz von Raserei und unnötigem Lärm wird. Weniger Rasen, mehr Sicherheit und eine Blumenstraße, auf der alle Menschen Rücksicht aufeinander nehmen können!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 13:51:27 +0200</pubDate>
                <title>Hitzehilfe der Caritas: Wir waren dabei!</title>
                <link>https://www.dielinke-remscheid.de/presse/detail/news/hitzehilfe-der-caritas-wir-waren-dabei/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. August haben Antonio und unser Landtagskandidat und Bezirksvertreter Wolfgang die Hitzehilfe der Caritas Remscheid unterstützt. Gemeinsam wurden Wasser, Sonnencreme, Caps, Gutscheine und weitere wichtige Dinge an Menschen verteilt, die unter den hohen Temperaturen besonders leiden.</p>
<p>Gerade für wohnungslose Menschen kann extreme Hitze schnell zu einer ernsthaften Gefahr werden. Wer keinen kühlen Rückzugsort, keinen verlässlichen Zugang zu Trinkwasser und kaum Möglichkeiten hat, sich vor der Sonne zu schützen, ist hohen Temperaturen besonders ausgeliefert. Umso wichtiger sind niedrigschwellige Angebote wie die Hitzehilfe.&nbsp;</p>
<p>Klar ist aber auch: Solche Hilfen können immer nur ein Teil der Lösung sein. Angesichts zunehmender Hitzeperioden brauchen wir in Remscheid deutlich mehr Klimaanpassung – mehr Schatten und Grün, öffentliche Trinkwasserangebote und kühle Aufenthaltsorte.</p>
<p>Gleichzeitig braucht es eine Sozialpolitik, die Wohnungslosigkeit wirksam bekämpft und wohnungslose sowie suchtkranke Menschen nicht alleinlässt, sondern gute und verlässliche Hilfsangebote sicherstellt. Leider erleben wir aktuell vielerorts das Gegenteil. Soziale Angebote stehen unter finanziellem Druck und wichtige Hilfen werden gekürzt.&nbsp;</p>
<p>Umso größer ist unser Dank an die Caritas und an alle, die bei der Hitzehilfe mit anpacken und Menschen ganz konkret unterstützen!&nbsp;</p>
<p>Und für uns steht fest: Wir helfen gerne wieder!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 10:05:20 +0200</pubDate>
                <title>Defibrillatoren retten Leben!</title>
                <link>https://www.dielinke-remscheid.de/presse/detail/news/defibrillatoren-retten-leben/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute,<br>&nbsp;</p>
<p>bei einem plötzlichen Herzstillstand entscheidet oft jede Minute über Leben und Tod. Umso wichtiger ist es, dass öffentlich zugängliche Defibrillatoren an möglichst vielen Orten im Stadtgebiet verfügbar sind und im Notfall schnell eingesetzt werden können. Gerade für die vielen Ersthelfenden im Stadtgebiet sind öffentlich zugängliche Defibrillatoren ein unverzichtbarer Bestandteil der Rettungskette und können im Ernstfall den entscheidenden Unterschied machen.<br><br>Deshalb haben wir letztes Jahr gemeinsam mit echt.Remscheid den Antrag „Defibrillatoren anschaffen“ eingebracht. Dieser wurde damals vom Rat der Stadt Remscheid einstimmig beschlossen. Die Verwaltung sollte prüfen, an welchen Standorten die Versorgung verbessert werden sollte und welche Voraussetzungen für die Installation weiterer Geräte geschaffen werden müssen.<br><br>Inzwischen wurde uns berichtet, dass bereits erste Defibrillatoren angeschafft und installiert worden sein sollen. Gleichzeitig gibt es aber offenbar noch offene Fragen bei Wartung, Betreuung und Zuständigkeiten.<br>Denn die Anschaffung allein genügt nicht. Die Geräte müssen regelmäßig überprüft und einsatzbereit gehalten werden.<br><br>Mit einer Anfrage an die Verwaltung möchten wir daher erfahren, wie weit die Umsetzung des Ratsbeschlusses fortgeschritten ist, welche Standorte bereits ausgestattet wurden und wo weiterhin Handlungsbedarf besteht.<br><br>Die Kosten für Anschaffung und Wartung sind überschaubar, der mögliche Nutzen dagegen enorm. Deshalb werden wir die Umsetzung des einstimmigen Ratsbeschlusses weiterhin begleiten und uns mit Nachdruck für eine bessere Versorgung mit öffentlich zugänglichen Defibrillatoren in Remscheid einsetzen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 11:12:02 +0200</pubDate>
                <title>AfD-Bezirksvertreter bedroht Transperson – Rücktritt jetzt!</title>
                <link>https://www.dielinke-remscheid.de/presse/detail/news/afd-bezirksvertreter-bedroht-transperson-ruecktritt-jetzt/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Während die queere Community und die meisten Menschen in unserem Land noch immer den schrecklichen Anschlag auf den CSD in Berlin mit einem Todesopfer und mehreren Verletzten verarbeiten, zeigen Rechtsextremisten und religiöse Fanatiker (da es meist Männer sind, gendern wir hier bewusst nicht) erneut ihr hässlichstes Gesicht. Mittendrin: ein Bezirksvertreter der Remscheider AfD.<br>In einer Facebook-Gruppe für einsame Menschen veröffentlichte eine junge Transperson einen freundlichen Kontaktaufruf. Darauf reagierte der Remscheider Bezirksvertreter willkürlich mit einer hasserfüllten transfeindlichen Tirade. Er beleidigte die Person massiv und bedrohte sie öffentlich mit dem Tod – und das ausgerechnet einen Tag nach dem Anschlag auf den Berliner CSD. Verfasst wurde dies mit seinem öffentlichen Facebook-Profil. Der Kommentar wurde inzwischen bearbeitet. Der Bearbeitungsverlauf ist aber einsehbar.<br><br>Dabei versuchen rechte Akteure derzeit immer wieder, den Islamismus als alleinige oder größte Gefahr für queeres Leben darzustellen. Tatsächlich wissen wir seit Langem: Rechtsextremisten und Islamisten sind Brüder im Geiste. Sie verbindet der Hass auf eine offene, vielfältige Gesellschaft. Beide eint die Ablehnung von Demokratie, Selbstbestimmung und queeren Menschen.<br>Das erleben wir leider auch in Remscheid, wo der CSD immer wieder sowohl von Rechtsextremisten als auch von religiösen Fanatikern gestört wird.<br><br>Wer willkürlich Menschen in sozialen Netzwerken herabwürdigt, sie wegen ihrer Identität angreift, sie mit Hass überzieht und bedroht, hat in der Remscheider Kommunalpolitik jedenfalls nichts verloren. Wir fordern den betreffenden Bezirksvertreter deshalb zum sofortigen Rücktritt auf. Gleichzeitig erwarten wir von der Remscheider AfD eine eindeutige Distanzierung von dessen Verhalten!<br><br>Der betroffenen Person und allen Menschen, die tagtäglich Hass und Anfeindungen erleben müssen, möchten wir sagen: Lasst euch nicht unterkriegen. Ihr seid nicht allein. Wir stehen solidarisch an eurer Seite.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:20:50 +0200</pubDate>
                <title>Abriss endlich durchsetzen!</title>
                <link>https://www.dielinke-remscheid.de/presse/detail/news/abriss-endlich-durchsetzen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Seit rund 20 Jahren steht das ehemalige Möbelhaus am Lenneper Bahnhof leer und verfällt zunehmend. Mehrere Brände, herabfallende Gebäudeteile und unbefugtes Betreten haben immer wieder für gefährliche Situationen gesorgt. Die Schrottimmobilie ist damit nicht nur ein Schandfleck an einem der wichtigsten Eingänge zu unserer Altstadt, sondern auch ein echtes Sicherheitsrisiko.</p>
<p>Seit Jahren diskutieren wir in der Bezirksvertretung über die Zukunft des Gebäudes. Auch wir als Linke haben immer wieder ein konsequenteres Vorgehen und konkrete Maßnahmen gefordert. Doch bislang wurden wir regelmäßig mit Verweis auf die Eigentumsrechte und die Pläne des Investors vertröstet. Währenddessen folgte eine Ankündigung auf die nächste – ohne sichtbare Fortschritte.</p>
<p>Auf der letzten Sitzung der Bezirksvertretung gab es dann eine entscheidende Aussage: Die Verwaltung erklärte, dass inzwischen rechtliche Möglichkeiten bestehen, den Abriss des Gebäudes notfalls auch zwangsweise durchzusetzen. Gleichzeitig möchte sie dem Eigentümer mit einer erneuten Erteilung der Baugenehmigung noch einmal die Chance geben, selbst tätig zu werden.</p>
<p>Nach all den Jahren reicht uns ein weiteres Versprechen aber nicht mehr. Wir brauchen endlich Gewissheit!</p>
<p>&nbsp;Deshalb fordern wir eine letzte verbindliche Frist bis zum 01.01.2027. Bis dahin muss der Eigentümer den Abriss des Gebäudes auf den Weg bringen. Passiert erneut nichts, soll die Stadt die rechtlichen Möglichkeiten konsequent ausschöpfen und den Abriss notfalls selbst auf Kosten des Eigentümers durchführen lassen.</p>
<p>„Wir reden in der Bezirksvertretung seit Jahren über dieses Gebäude und hören seitens des Eigentümers immer wieder neue Ankündigungen und Versprechen, ohne dass sich grundlegend etwas ändert. Dem Eigentümer wurde lange genug entgegengekommen. Eigentum verpflichtet! Wenn ein zwangsweiser Abriss rechtlich möglich ist, braucht es jetzt eine klare Frist und die Gewissheit, dass danach auch gehandelt wird. Die Zeit der Ankündigungen ist vorbei – jetzt müssen endlich Taten folgen“, erklärt unser Lenneper Bezirksvertreter Colin Cyrus.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:19:17 +0200</pubDate>
                <title>Wir wünschen euch schöne Sommerferien!</title>
                <link>https://www.dielinke-remscheid.de/presse/detail/news/wir-wuenschen-euch-schoene-sommerferien/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Schöne Sommerferien!&nbsp;</p>
<p>Endlich ist es soweit: Die Sommerferien sind da!&nbsp;</p>
<p>Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern wunderschöne Ferien mit ganz viel Spaß, tollen Erlebnissen und vor allem genügend Zeit, um einfach mal abzuschalten und neue Energie zu tanken!&nbsp;</p>
<p>Auch wir werden die Ferien und die sitzungsfreie Zeit nutzen, um ein bisschen Kraft zu tanken – und natürlich, um neue kreative Ideen für unsere politische Arbeit zu entwickeln. Denn nach den Ferien haben wir noch einiges vor!&nbsp;</p>
<p>Ganz verschwunden sind wir aber natürlich nicht: Unser Fraktionsbüro ist auch während der Sommerferien größtenteils zu den üblichen Öffnungszeiten besetzt und wir bleiben für euch ansprechbar!</p>
<p>Genießt den Sommer, erholt euch gut und habt eine schöne Ferienzeit!</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:17:20 +0200</pubDate>
                <title>Herzlichen Glückwunsch, Wolfgang!</title>
                <link>https://www.dielinke-remscheid.de/presse/detail/news/herzlichen-glueckwunsch-wolfgang/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir unseren lieben Genossen Wolfgang Kolonko einstimmig zu unserem Direktkandidaten für Rade und Remscheid für die Landtagswahl im kommenden Jahr gewählt! &nbsp;</p>
<p>"Wolfgang ist seit Jahren bei uns im Kreisverband und in der Kommunalpolitik aktiv. Er zeichnet sich durch eine sehr bürgernahe und soziale Politik aus. Er kämpft leidenschaftlich für die Belange der Menschen vor Ort, besonders für diejenen, denen es nicht so gut geht. Wolfgang kann Probleme und Missstände erkennen und anpacken. Deswegen freuen wir uns, dass er unser Kandidat ist!" so unsere Kreissprecherin Beyza.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 11:26:25 +0200</pubDate>
                <title>Sommerferien ohne Sportplätze?</title>
                <link>https://www.dielinke-remscheid.de/presse/detail/news/sommerferien-ohne-sportplaetze/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. Juli beginnen in Nordrhein-Westfalen die Sommerferien. Für viele Kinder und Jugendliche ist das die längste zusammenhängende Freizeit des Jahres. Eine Zeit, um Freunde zu treffen, sich zu bewegen und gemeinsam Sport zu treiben.</p>
<p>Umso unverständlicher ist es, dass ausgerechnet in dieser Zeit einige öffentliche Sportplätze in Remscheid geschlossen bleiben.</p>
<p>Davon betroffen sind nicht nur wegen baulicher Mängel gesperrte Anlagen wie das Röntgenstadion und der angrenzende Sportplatz. Auch reguläre Sportplätze wie der Jahnplatz werden in den Ferien geschlossen, weil kein begleitendes Personal zur Verfügung steht. Besonders gravierend ist die Situation in Lüttringhausen: Der Jahnplatz ist dort praktisch der einzige öffentlich zugängliche Sportplatz des Stadtteils. Die wenigen vorhandenen Bolzplätze liegen oft weit entfernt und befinden sich teilweise in keinem guten Zustand.</p>
<p>Für viele Kinder und Jugendliche bedeutet das, dass ihnen wohnortnah keine frei zugängliche Sportfläche mehr zur Verfügung steht. Dabei erfüllen öffentliche Sportplätze eine wichtige soziale Funktion. Sie ermöglichen Bewegung unabhängig vom Geldbeutel, bieten Treffpunkte für Kinder und Jugendliche und schaffen einen niedrigschwelligen Zugang zum Sport – ganz ohne Vereinsmitgliedschaft oder Teilnahmegebühren. Werden solche Angebote eingeschränkt, trifft das nicht alle gleichermaßen. Besonders Familien mit geringem Einkommen sind auf kostenfreie Freizeitmöglichkeiten in ihrem Wohnumfeld angewiesen.</p>
<p>Die Schließung von Sportanlagen während der Ferien sendet deshalb das falsche Signal. Sie ist aber zugleich nur der sichtbare Ausdruck eines tieferliegenden Problems: Die vorhandenen Sport- und Bewegungsflächen im Stadtgebiet reichen insgesamt nicht aus.</p>
<p>Wir setzen uns deshalb weiterhin dafür ein, mehr niedrigschwellige Sportangebote in den Quartieren zu schaffen!&nbsp;</p>
<p>Kurzfristig sollten die Stadt und Politik aber auch die Sperrung von Sportplätzen während der Sommerferien noch einmal überdenken. Das werden wir im morgigen Sportausschuss fordern.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 11:13:52 +0200</pubDate>
                <title>Schulen sind Orte des Lernens, nicht der Rekrutierung!</title>
                <link>https://www.dielinke-remscheid.de/presse/detail/news/schulen-sind-orte-des-lernens-nicht-der-rekrutierung/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute,</p>
<p>die Bundeswehr wirbt seit Jahren verstärkt um Nachwuchs. Über Social Media, auf Berufsmessen, im öffentlichen Raum und auch an Schulen. Gleichzeitig wird gesellschaftlich immer häufiger darüber diskutiert, welche Rolle die Bundeswehr bei der Ansprache junger Menschen spielen sollte und wo die Grenzen solcher Werbung liegen.</p>
<p>Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte über eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht finden wir es wichtig zu hinterfragen, welchen Stellenwert Bundeswehr-Werbung in Remscheider Schulen hat. Kritisch gesehen wird insbesondere, dass junge Menschen in einer Phase der beruflichen Orientierung gezielt für den Soldatenberuf angesprochen werden. Dabei geht es nicht nur um Berufsangebote, sondern auch darum, ob ausreichend Raum für eine kritische Auseinandersetzung mit Themen wie Krieg, Gewalt, Auslandseinsätzen und den Risiken des Militärdienstes besteht.</p>
<p>Deshalb haben wir eine Anfrage in die nächste Sitzung des Jugendhilfeausschusses eingebracht. Wir möchten herausfinden, wie präsent die Bundeswehr in Remscheid tatsächlich ist und welche Möglichkeiten Schulen, Schulträger und Stadt haben, auf entsprechende Aktivitäten Einfluss zu nehmen.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht für uns nicht nur die Frage nach einzelnen Maßnahmen, sondern auch, welche Rolle Werbung für den Wehrdienst im Alltag junger Menschen spielt und wie mit solchen Angeboten an sensiblen Orten wie Schulen oder Jugendzentren umgegangen wird. Besonders wichtig ist für uns, ob Orte, die von Kindern und Jugendlichen genutzt werden, ausreichend geschützt sind und welche Regelungen hierfür bestehen. Junge Menschen verdienen Transparenz und eine offene gesellschaftliche Debatte über Themen, die ihre Zukunft betreffen. Mit unserer Anfrage möchten wir deshalb zunächst die Faktenlage klären und einen Überblick über die aktuelle Situation in Remscheid erhalten.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-448675</guid>
                <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 11:10:16 +0200</pubDate>
                <title>Mehr Gleichstellung in der Stadtverwaltung</title>
                <link>https://www.dielinke-remscheid.de/presse/detail/news/mehr-gleichstellung-in-der-stadtverwaltung/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute,&nbsp;</p>
<p>wir haben gute Nachrichten: Unser Antrag zur Analyse von Teilzeitbeschäftigung in der Verwaltung Remscheid wurde nach Zustimmung im Gleichstellungsausschuss nun auch im Rat beschlossen!&nbsp;</p>
<p>Der Hintergrund: Der Zwischenbericht zum Gleichstellungsplan der Stadtverwaltung zeigt, dass Frauen deutlich häufiger in Teilzeit arbeiten als Männer. Diese ungleiche Verteilung ist nicht nur eine individuelle Entscheidung, sondern hängt häufig mit strukturellen Bedingungen zusammen, z.B. mit fehlenden Betreuungsmöglichkeiten, der Pflege von Angehörigen oder Arbeitszeitmodellen, die nicht ausreichend auf unterschiedliche Lebenssituationen eingehen.&nbsp;</p>
<p>Teilzeit kann für viele Frauen die einzige Möglichkeit sein, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Gleichzeitig wirkt sich eine dauerhafte Reduzierung der Arbeitszeit häufig auf Einkommen, berufliche Entwicklung und langfristige finanzielle Absicherung aus. Deshalb müssen die Rahmenbedingungen verbessert werden, damit Frauen nicht durch strukturelle Hürden in Teilzeit gedrängt werden.&nbsp;</p>
<p>Mit unserem Antrag wird die Verwaltung beauftragt, die Ursachen und Wünsche der Beschäftigten in Bezug auf Teilzeit und Vollzeit genauer zu untersuchen. Gemeinsam mit dem Personalrat soll eine anonyme Befragung durchgeführt werden, um herauszufinden, welche Arbeitszeitmodelle, Unterstützungsangebote und Veränderungen die Mitarbeitenden tatsächlich benötigen.</p>
<p>Dabei sollen auch Möglichkeiten geprüft werden, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern, z.B. durch flexiblere Arbeitszeitmodelle, mobiles Arbeiten, verlässliche Dienstplanung, Kooperationen mit Kitas oder langfristig durch eine betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. &nbsp;</p>
<p>Gleichstellung bedeutet, dass Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht die Möglichkeit haben, ihre Arbeitszeit frei und selbstbestimmt zu gestalten. Eine familienfreundliche Verwaltung stärkt nicht nur ihre Beschäftigten, sondern auch ihre Attraktivität als Arbeitgeberin.</p>
<p>Wir freuen uns, dass dieser wichtige Schritt für mehr Gleichstellung und bessere Arbeitsbedingungen nun beschlossen wurde.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448674</guid>
                <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 11:02:34 +0200</pubDate>
                <title>Kein politisches Motiv?</title>
                <link>https://www.dielinke-remscheid.de/presse/detail/news/kein-politisches-motiv/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute,</p>
<p>wie wir euch bereits berichtet haben, wurde im vergangenen Kommunalwahlkampf ein Direktkandidat der Remscheider AfD dabei erwischt, wie er an der Borner Straße unsere Wahlplakate sowie die Plakate weiterer demokratischer Parteien abgerissen hat. Die Polizei leitete den Fall daraufhin an die Staatsanwaltschaft weiter.</p>
<p>Nun liegt uns der Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft vor.</p>
<p>Eingestellt wurde das Verfahren allerdings nicht, weil sich der Tatvorwurf nicht bestätigt hätte. Vielmehr sieht die Staatsanwaltschaft kein öffentliches Interesse an einer Anklage und verweist auf den Privatklageweg.</p>
<p>So weit, so gut.</p>
<p>Doch die Begründung der Einstellung macht uns dann schon etwas sprachlos.</p>
<p>Unter anderem führt die Staatsanwaltschaft an, die Beschuldigten seien alkoholisiert gewesen, hätten die Tat eingeräumt und Reue gezeigt. Der größte Witz ist jedoch die Feststellung, eine politische Motivation könne ausgeschlossen werden, da Plakate mehrerer Parteien beschädigt worden seien.</p>
<p>Im Wahlkampf werden leider immer wieder Plakate nahezu aller Parteien beschädigt. Darüber stehen wir in der Regel auch. Wenn jedoch ausgerechnet ein AfD-Kandidat dabei erwischt wird, wie er im Wahlkampf die Plakate anderer Parteien abreißt, hat das selbstverständlich eine politische Dimension.</p>
<p>Dass ein solcher Fall nach Auffassung der Staatsanwaltschaft kein öffentliches Interesse begründen soll und zudem als unpolitisch eingestuft wird, halten wir für ein völlig falsches Signal.</p>
<p>Wer sich – wie die AfD regelmäßig – über beschädigte Wahlplakate empört, Preisgelder für Hinweise auf Plakatbeschädigungen aussetzt und sich als Verteidiger von Recht, Ordnung und Eigentum präsentiert, verliert jede Glaubwürdigkeit, wenn ausgerechnet eigene Kandidaten dabei ertappt werden, Wahlplakate anderer Parteien abzureißen.</p>
<p>Dass dies ausgerechnet durch einen Kandidaten einer Partei geschieht, die sich selbst ständig als Opfer politischer Intoleranz inszeniert, zeigt einmal mehr den Widerspruch zwischen Anspruch und Wirklichkeit.</p>
<p>Aber das kennt man ja inzwischen. Und ihre Anhänger werden auch dafür wieder eine Erklärung finden.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 10:57:47 +0200</pubDate>
                <title>Gewaltschutz für Frauen? Nicht in Remscheid. </title>
                <link>https://www.dielinke-remscheid.de/presse/detail/news/gewaltschutz-fuer-frauen-nicht-in-remscheid/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute,</p>
<p>das Frauenhaus in Remscheid leistet eine unverzichtbare Arbeit für Frauen und Kinder, die von häuslicher Gewalt, Stalking oder anderen Formen geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sind. Es bietet Schutz, Sicherheit und Unterstützung in akuten Notlagen!&nbsp;</p>
<p>Doch nach dem Ende der unmittelbaren Gefährdung beginnt für viele Betroffene eine weitere Herausforderung: der Weg in ein selbstbestimmtes und gewaltfreies Leben.</p>
<p>Das Frauenhaus in Remscheid ist stark ausgelastet. Gleichzeitig erschwert fehlender bezahlbarer Wohnraum vielen Frauen den Übergang in eine eigene Wohnung.</p>
<p>Hinzu kommt, dass nicht jede betroffene Frau ein Frauenhaus nutzen kann oder möchte, etwa aufgrund finanzieller Hürden, beruflicher Verpflichtungen oder weil ältere Söhne häufig nicht mit aufgenommen werden können.&nbsp;</p>
<p>Deshalb wurden in anderen Städten ergänzende Konzepte wie zusätzliche Schutzwohnungen und „Second Stage“-Modelle mit Übergangswohnungen entwickelt, bei denen die Stadt aktiv Wohnungen für Betroffenen bereitstellt.&nbsp;</p>
<p>Solche Angebote können Frauen beim Neustart unterstützen und gleichzeitig bestehende Hilfsstrukturen entlasten. Gerade vor dem Hintergrund, dass Remscheid nach eigenen Angaben über erhebliche freie, eigene Unterbringungskapazitäten verfügt, sollte geprüft werden, ob vorhandene kommunale Ressourcen für Schutz- und Übergangswohnungen genutzt werden können.</p>
<p>Deshalb haben wir für die nächste Sitzung des GVA eine Anfrage gestellt. Wir möchten erfahren, ob Schutzwohnungen oder vergleichbare Konzepte geprüft wurden und welche Möglichkeiten bestehen, zusätzliche Übergangsangebote für von Gewalt betroffene Frauen zu schaffen.</p>
<p>Die Istanbul-Konvention verpflichtet nicht nur zum Schutz vor Gewalt, sondern auch dazu, Frauen auf dem Weg in ein eigenständiges und gewaltfreies Leben zu unterstützen.</p>
<p>Gewaltschutz bedeutet nicht nur, Frauen aus einer Gefahrensituation herauszuholen, er bedeutet auch, die Voraussetzungen für einen sicheren Neuanfang zu schaffen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 10:53:23 +0200</pubDate>
                <title>Se*ualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen ernst nehmen!</title>
                <link>https://www.dielinke-remscheid.de/presse/detail/news/seualisierte-gewalt-an-kindern-und-jugendlichen-ernst-nehmen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute,</p>
<p>bereits im vergangenen Jahr haben wir gemeinsam mit echt.Remscheid die Aufstockung der Fachstelle „Sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche“ beantragt. Anlass waren die seit Jahren steigenden Fallzahlen bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Gleichzeitig hatte die Verwaltung selbst auf erhebliche Engpässe in der Prävention sowie in der Beratung und Unterstützung betroffener Kinder, Jugendlicher und ihrer Familien hingewiesen. Die Fachstelle war bislang mit lediglich einer halben Stelle ausgestattet, obwohl sie eine Vielzahl anspruchsvoller Aufgaben übernimmt.&nbsp;</p>
<p>Trotz dieser eindeutigen Ausgangslage wurde unser Antrag aufgrund von Beratungsbedarf immer wieder verschoben. Über eineinhalb Jahre mussten wir darauf warten, dass dieses wichtige Thema endlich behandelt wird. Auf der gestrigen Ratssitzung war es dann endlich so weit.</p>
<p>Im Rahmen des neuen Stellenplans haben wir unsere Forderung erneut als Begleitantrag eingebracht und konnten die Ratsmehrheit davon überzeugen, dass ein Ausbau des Schutzes von Kindern und Jugendlichen dringend notwendig ist.</p>
<p>„Der Stellenplan zeigt, dass wichtige Stellen auch kurzfristig geschaffen werden können. Der Rat sollte deshalb ein klares Signal setzen, dass der Schutz von Kindern und Jugendlichen sowie die Unterstützung von Betroffenen sexualisierter Gewalt höchste Priorität haben. Mit der Annahme unseres Antrags wurde gestern ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung gemacht“, sagt unser Sprecher im Jugendhilfeausschuss, Tristan Conzen.</p>
<p>Wir freuen uns, dass wir den Antrag nun gemeinsam mit echt.Remscheid erfolgreich durchsetzen konnten. Die Aufstockung der Fachstelle ist ein wichtiges Signal für den Kinderschutz in Remscheid. Sie ersetzt zwar nicht die Notwendigkeit, Präventions- und Beratungsangebote langfristig weiter auszubauen, ist aber ein längst überfälliger Schritt, um die Situation betroffener Kinder, Jugendlicher und ihrer Familien zu verbessern.</p>
<p>Wer Kinder schützen will, muss die Strukturen schaffen, die schnelle Hilfe ermöglichen. Dafür werden wir uns auch künftig mit Nachdruck einsetzen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 10:51:08 +0200</pubDate>
                <title>Mehr Schutz für Igel!</title>
                <link>https://www.dielinke-remscheid.de/presse/detail/news/mehr-schutz-fuer-igel/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute,</p>
<p>Mähroboter gehören für viele Menschen inzwischen zum Alltag. Sie erleichtern die Pflege von Grünflächen und sparen Zeit. Was für uns bequem ist, kann für Wildtiere jedoch zur tödlichen Gefahr werden.</p>
<p>Besonders betroffen sind unsere heimischen Igel. Sie sind vor allem nachts unterwegs und flüchten bei Gefahr oft nicht, sondern rollen sich zusammen. Gegen die scharfen Messer eines Mähroboters schützt sie dieses Verhalten jedoch nicht. Immer wieder kommt es dadurch zu schweren Verletzungen oder sogar zum Tod der Tiere.</p>
<p>Deshalb haben wir einen Antrag eingebracht, der gestern von der Ratsmehrheit beschlossen wurde. Darin fordern wir ein Nachtfahrverbot für Mähroboter im Stadtgebiet.</p>
<p>Ein solcher Schritt wurde bereits in vielen anderen Kommunen umgesetzt und wird von Umweltverbänden sowie kommunalen Spitzenverbänden unterstützt. Denn die Stadt trägt Verantwortung für den Schutz von Natur und Artenvielfalt und hat dabei auch eine wichtige Vorbildfunktion. Grünflächen sollten Lebensräume für Tiere sein und keine zusätzliche Gefahrenquelle.</p>
<p>Dabei geht es nicht nur um einzelne verletzte Igel. Es geht um die grundsätzliche Frage, wie wir unsere Umwelt gestalten wollen. Eine naturnahe Grünpflege schützt nicht nur Igel, sondern auch Insekten, Amphibien und viele weitere Tierarten. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt.</p>
<p>Zudem müssen verletzte Wildtiere häufig von ehrenamtlichen Tierschützer:innen und Auffangstationen aufwendig versorgt werden. Sinnvoller ist es, solche Gefahren von vornherein zu vermeiden.</p>
<p>Für uns ist klar: Bequeme technische Lösungen dürfen nicht auf Kosten unserer Natur und ihrer Bewohner gehen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:22:41 +0200</pubDate>
                <title>Hitzeschutz an Schulen ernst nehmen!</title>
                <link>https://www.dielinke-remscheid.de/presse/detail/news/hitzeschutz-an-schulen-ernst-nehmen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Klassenräume, vor allem in Container-Modulen, sind im Sommer überhitzt und die Schüler:innen in Remscheid leiden unter den hohen Temperaturen.&nbsp;</p>
<p>Deshalb haben wir als Fraktion einen Antrag gestellt, der die Verwaltung beauftragt zu prüfen, wie der Hitzeschutz in Klassenräumen durch bautechnische Nachrüstungen verbessert und langfristig gewährleistet werden kann.&nbsp;</p>
<p>Darunter fallen Maßnahmen wie reflektierende Dach- und Fassadenbeschichtungen ("Cool Roofs") sowie -begrünungen, außenliegender Sonnenschutz an allen Fenstern (Raffstores), &nbsp;sowie Belüftungsmöglichkeiten durch moderne Lüftungsanlagen, Deckenventilatoren oder - wo erforderlich - Klimageräte. Auch Photovoltaikanlagen sollen mitgedacht werden, um Hitzeschutz und Nachhaltigkeit sinnvoll miteinander zu verbinden.</p>
<p>Modulbauten weisen aufgrund ihrer Bauweise häufig eine höhere Anfälligkeit für sommerliche Überhitzung auf als klassische Schulgebäude. Hinzu kommt, dass viele dieser Module unbeschattet mitten auf dem Schulhof stehen.&nbsp;</p>
<p>Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte sind dadurch gezwungen, über Stunden in stark aufgeheizten Räumen zu lernen und zu arbeiten. Das beeinträchtigt nicht nur die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, sondern kann insbesondere für Kinder und Jugendliche auch gesundheitliche Risiken mit sich bringen.</p>
<p>Die Hitzetage Ende Juni 2026 haben die Dringlichkeit des Problems nochmals eindrucksvoll verdeutlicht. Auch im letzten Schulausschuss wurde von Seiten der Schulen berichtet, dass insbesondere die oberen Bereiche einzelner Modulbauten zeitweise kaum noch nutzbar waren. Nun ist es Zeit zu handeln!&nbsp;</p>
<p>Unterricht darf nicht daran scheitern, dass Klassenräume zu Hitzefallen werden. Mit Blick auf den Klimawandel werden Hitzewellen künftig häufiger und intensiver eintreten. Deshalb müssen wir unsere Schulen jetzt fit für die Zukunft machen. Gute Bildung braucht gute Lernbedingungen, und dazu gehören auch Klassenräume, in denen Kinder und Jugendliche gesund lernen und Lehrkräfte gesund arbeiten können.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 10:37:24 +0200</pubDate>
                <title>Mach&#039;s gut, Rögy!</title>
                <link>https://www.dielinke-remscheid.de/presse/detail/news/machs-gut-roegy/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag wurde das Röntgenstadion aufgrund weiterer festgestellter baulicher Mängel vollständig geschlossen. Damit endet endgültig die Geschichte der traditionsreichsten Sportstätte unserer Stadt.</p>
<p>Ein unwürdiger Abschied für ein Stadion, das seit über 100 Jahren zum sportlichen und gesellschaftlichen Leben in Lennep gehört.</p>
<p>Bereits in den vergangenen Jahren wurde das Stadion Stück für Stück aus Sicherheitsgründen gesperrt. Investitionen blieben natürlich aus. Nun ist auch der verbleibende Teil der Anlage dicht. Eine Wiedereröffnung ist wegen dem geplanten Outlet-Center nicht in Sicht. &nbsp;</p>
<p>Viele Menschen in Remscheid und insbesondere in Lennep macht diese Entwicklung traurig und wütend. Denn mit dem Röntgenstadion verbinden Generationen von Bürgerinnen und Bürgern persönliche Erinnerungen, Emotionen und Heimatgefühl. So auch unser Lenneper Bezirksvertreter Colin Cyrus.&nbsp;</p>
<p>„Ich war bereits Anfang der 90er Jahre als kleines Kind mit meinem Uropa und meinem Opa im Stadion und habe dem damals noch höherklassigen FC Remscheid zugeschaut. Das gehört zu meinen frühesten Kindheitserinnerungen. Später habe ich auf dem angrenzenden Bolzplatz gespielt, dort Schulsport gemacht und viele schöne Momente erlebt. Auch meine Tochter habe ich noch zu einigen Spielen mitgenommen.“</p>
<p>Das Röntgenstadion war nie nur ein Fußballplatz. Es war ein Ort der Begegnung, ein Stück Stadtgeschichte und für viele Menschen ein wichtiger Teil ihrer Biografie.</p>
<p>Besonders bitter ist, dass der Abschied nun so still und unspektakulär erfolgt. Bereits im vergangenen Jahr hatte unsere Fraktion angeregt, das 100-jährige Bestehen des Stadions angemessen zu würdigen. Passiert ist leider nichts.</p>
<p>„Besonders dieser unwürdige Abschied schmerzt. Mit dem Röntgenstadion verschwindet nicht nur eine Sportstätte, sondern auch ein Stück Heimat. Viele Menschen haben das Gefühl, dass hier Geschichte und Identität dem Kommerz geopfert werden“, so Colin Cyrus.</p>
<p>Hinzu kommt: Das Stadion erfüllt nicht nur eine emotionale Funktion, sondern auch eine wichtige sportliche. Mit seinem Wegfall verliert die Alt- und Neustadt einen bedeutenden Sportstandort. Gleichwertige Ersatzflächen sind bislang nicht in Sicht. Gerade Kinder und Jugendliche brauchen wohnortnahe Sport- und Bewegungsangebote. Sportstätten dürfen nicht erst dann vermisst werden, wenn sie verschwunden sind.</p>
<p>Wir werden uns deshalb weiterhin dafür einsetzen, dass ausreichend Sportflächen in unserer Stadt erhalten und neu geschaffen werden. Denn Sport, Begegnung und Gemeinschaft gehören zu einer lebenswerten Stadt dazu.&nbsp;</p>
<p>Aber das Röntgenstadion ist wohl endgültig Geschichte…</p>
<p>Mach's gut.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 10:13:44 +0200</pubDate>
                <title>Herzlich Willkommen an unsere Praktikanten!</title>
                <link>https://www.dielinke-remscheid.de/presse/detail/news/herzlich-willkommen-an-unsere-praktikanten/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Begrüßt unsere neuen Schülerpraktikanten Gabriel und Maurice!&nbsp;</p>
<p>Die beiden starten ihre Praktikumswoche in unserer Fraktion direkt mit einer wichtigen Aktion. Sie werden in den nächsten Tagen vor einigen Remscheider Schulen Thermometer und Infomaterialen zum Thema Hitzeschutz verteilen! &nbsp;</p>
<p>Denn auch im Klassenzimmer gelten die Bestimmungen der Arbeitsstättenverordnung (ARS A3.5)! D.h. die Schulen sind ab bestimmten Temperaturen verpflichtet Maßnahmen einzuleiten. Ab 35 Grad Innentemperatur gelten Klassenräume als ungeeignet.&nbsp;</p>
<p>Das Problem in Remscheid ist, dass viele Schulen in letzter Zeit Container-Module aufgestellt haben. Diese heizen sich im Sommer besonders stark auf. An einigen kann man nicht einmal die Fenster richtig öffnen. Hier muss die Stadt dringend handeln!</p>
<p>Das Video unserer Praktikanten zu diesem Thema könnt ihr euch<a href="https://www.facebook.com/share/r/1SooUKHSbP/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer"> hier </a>anschauen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-448238</guid>
                <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 10:12:49 +0200</pubDate>
                <title>Konsequent gegen Vermüllung</title>
                <link>https://www.dielinke-remscheid.de/presse/detail/news/konsequent-gegen-vermuellung/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute,<br><br>nachdem auf der letzten Ratssitzung unser gemeinsam mit allen demokratischen Fraktionen erarbeiteter Antrag gegen die zunehmende Vermüllung beschlossen wurde, geht es nun an die Umsetzung.<br><br>Dazu hat die Verwaltung am Dienstag im zuständigen Fachausschuss eine ausführliche Stellungnahme zu den vorgeschlagenen Maßnahmen vorgelegt.<br><br>Nicht alle Ideen wurden positiv bewertet, doch ein Großteil der Vorschläge soll tatsächlich umgesetzt werden. Die Verwaltung hat die einzelnen Punkte dabei nach einem Ampelsystem eingeordnet. Rund ein Drittel entfällt jeweils auf die grüne, gelbe und rote Kategorie.<br><br>Zu den „grünen“ Punkten, die zeitnah umgesetzt werden sollen, gehören unter anderem die Anschaffung einheitlicher und krähensicherer Abfallbehälter, eine detaillierte Analyse von Müll-Hotspots und Containerstandorten sowie mehrsprachige Informations- und Aufklärungsmaterialien.<br><br>Die „gelben“ Punkte sollen weiter geprüft und mittelfristig realisiert werden. Dazu zählen beispielsweise Füllstandsensoren an ausgewählten Mülleimern, ein gemeinsames Meldesystem, verstärkte Kontrollen und höhere Bußgelder sowie eine stärkere Umweltbildung in Kitas und Schulen.<br><br>Bei den „roten“ Punkten sieht die Verwaltung eine Umsetzung derzeit kritisch. Dazu gehören etwa die terminlose Öffnung des Wertstoffhofs oder die Einführung eines Schadstoffmobils. Hier arbeiten wir jedoch bereits an alternativen Lösungen, denn wir halten beide Vorschläge für wichtige Bausteine im Kampf gegen die Vermüllung unserer Stadt. Entsorgungsmöglichkeiten sollten möglichst flächendeckend und niedrigschwellig verfügbar sein.<br><br>Insgesamt freuen wir uns darüber, dass viele wichtige und auch von unserer Fraktion eingebrachte Vorschläge nun aufgegriffen werden und konkrete Schritte gegen das Müllproblem eingeleitet werden. Gleichzeitig sehen wir bei einigen Punkten weiterhin Diskussionsbedarf.<br><br>Wir bleiben an dem Thema dran, werden die Umsetzung aufmerksam begleiten und auch künftig neue und innovative Ideen einbringen.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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