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Solidarität mit den Beschäftigten im öffentlichen Dienst

Aus Sicht der Ratsfraktion DIE LINKE, ist den von der Gewerkschaft ver.di erhobenen, ohnehin schon moderaten Forderungen nach Tarifsteigerungen, insbesondere in den unteren Gehaltsklassen, nachzukommen.

„Wie alle Beschäftigten haben auch die Angestellten im öffentlichen Dienst das Recht auf ein auskömmliches Einkommen“, betont Fraktionsvorsitzender Fritz Beinersdorf. „Beim Blick auf die unteren Einkommensgruppen wird deutlich, dass dies nicht für alle gegeben ist. Die auf Grund des hohen Steueraufkommens zunehmenden Einnahmen der öffentlichen Hand müssen dafür genutzt werden, die Situation der Beschäftigten im öffentlichen Dienst zu verbessern.“

 

„Erzieherinnen und Erzieher, die täglich mit Herzblut ihrer Arbeit nachgehen, brauchen ein angemessenes Einkommen“, betont die sozialpolitische Sprecherin der Fraktion, Brigitte Neff- Wetzel. „Ich appelliere an die Erziehungsberechtigten, die Kita-Mitarbeiter*innen in ihrem Kampf für eine ordentliche Bezahlung zu unterstützen. Die wertvolle Zeit, die hier für die Betreuung von Kindern aufgewendet wird, muss auch ausreichend entlohnt werden. Ich habe selbstverständlich Verständnis für Eltern, die durch Streiks in ihrer eigenen Tagesplanung behindert werden. Doch ist es in den meisten Fällen möglich dies in Absprache mit anderen Eltern zu überbrücken.“

DIE LINKE steht auf der Seite der Beschäftigten. Wir fordern die Arbeitgeberseite auf, die von ver.di geforderten, moderaten Gehaltsanpassungen zu akzeptieren. Hier sind insbesondere auch die Vertreter*innen der Stadt Remscheid innerhalb des Verbandes kommunaler Arbeitgeber gefordert, sich im Sinne der Beschäftigten einzusetzen.

Dies ist sowohl im Interesse der Beschäftigten, wie auch im Interesse der durch Streiks betroffenen Bürgerinnen und Bürger.