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RWE-Hauptversammlung: Nein zu Stellenabbau und Umweltzerstörung

Am 26. April 2018 findet die Hauptversammlung von RWE in Essen statt, Umweltorganisationen rufen zu Protesten auf. Fritz Beinersdorf, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Rat der Stadt Remscheid, erklärt dazu:

 

"DIE LINKE steht an der Seite derjenigen, die gegen die falsche Unternehmenspolitik von RWE protestieren. RWE und EON planen den Abbau von 5000 Stellen beim Tochterunternehmen Innogy, um damit die Gewinne noch weiter zu vergrößern. Gleichzeitig soll die Marktmacht der beiden Konzerne ausgebaut werden. Für die Verbraucherinnen und Verbraucher birgt das nichts Positives. Es braucht keinen Stellenabbau, sondern Beschäftigungssicherungsmaßnahmen."

Im Weiteren führt Beinersdorf aus:

"RWE stellt sich als Klimaschützer dar. Mit der Realität hat das nichts zu tun. Mit seinen drei Tagebauen im Rheinischen Revier zerstört das Unternehmen Klima und Umwelt. Die geplante Abholzung des Hambacher Forsts, der weichen soll, damit noch mehr Gewinne gemacht werden können, ist ein Skandal. Wir stehen daher an der Seite derjenigen, die für die Rettung des Hambacher Forsts kämpfen, wie auch an der Seite der Aktivistinnen und Aktivisten im Forst, die für ihr mutiges Engagement kriminalisiert werden."