Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen
Bild von Blueeyes auf Pixabay

LINKE kritisiert Sport- und bürgerfeindliches Verwaltungshandeln!

Die Verwaltung der Stadt hat sich entschieden den Aschenplatz Neuenkamp nicht zu kaufen. DIE LINKE Fraktion im Rat der Stadt Remscheid bewertet diese Tatsache wie folgt: „Dies ist ein weiterer trauriger Höhepunkt bürgerfeindlicher Entscheidungen durch die Verwaltung. Das Gelände am Neuenkamp ist der ideale Standort für eine Sport- und Freizeitanlage für die Bürgerinnen und Bürger im Südbezirk. Der BV 10 hat dort seine Heimstatt und kann dort weiterhin sportliche Angebote für Kinder, Jugendliche, Schülerinnen und Schüler sowie Erwachsene jeden Alters machen.

Die Entscheidung der Stadtverwaltung, eine Investition in Höhe von ca. 1 Mio. Euro zum Ankauf des Geländes nicht zu tätigen, macht die Bürgerinnen und Bürger des Südbezirks und den BV 10 zu Verlierern einer verfehlten Investitions- und Strukturpolitik. Das sind die Fakten: vor 30 Jahren hat im Zuge der „Wirtschaftsförderung“ der BV 10 seinen Sportplatz auf dem Hohenhagen für ein großes Unternehmen der Automobilzulieferindustrie abgeben müssen. Die Stadt Remscheid hat dem Verein viele Versprechungen gemacht ihn bei der Weiterentwicklung zu unterstützen. Gehalten hat sie nichts. Wenn man hingegen sieht wie die Stadt „Wirtschaftsförderung“ in Höhe von mehreren Millionen für ein klimaschädliches Projekt wie das DOC oder die Ansiedlung einer privaten Fachhochschule betreibt, muss man zu der Erkenntnis gelangen, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird und die Interessen der Wirtschaft offensichtlich einen höheren Stellenwert haben, als die Interessen der Bürgerinnen und Bürger und des Sports. Mit dieser Vorgehensweise ist DIE LINKE nicht einverstanden. Änderung kann allerdings nur eintreten, wenn Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt sich gemeinsam gegen solche Politik wehren.“