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CDU-Remscheid Problem mit Rechtsextremen?

Zu den Äußerungen die auf der Strategiekonferenz der LINKEN in Kassel gefallen sind, nimmt der Fraktionsvorsitzende der Remscheider LINKEN, Fritz Beinersdorf, wie folgt Stellung:

„DIE LINKE steht unmissverständlich für Gewaltlosigkeit. Deshalb lehnen wir Aussagen ab, die Gewalt – ob als direkte körperliche Gewalt oder als Arbeitszwang – rechtfertigen. Das gilt auch für Aussagen, die ironisch gemeint sind. Gewalt gegen Menschen widerspricht dem zentralen Grundsatz unseres Zusammenlebens. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – heißt es zu Recht im Artikel 1 unseres Grundgesetzes. Mit diesem Prinzip treibt man keine Späße.“

Weiter meint Beinersdorf:

„Herr Nettekoven, CDU MdL und Fraktionsvorsitzender,  der in diesen Tagen die Äußerungen von Kassel zu einem Angriff gegen mich und meine Partei benutzt, sollte nun endlich einmal beginnen vor seiner eigenen Haustür zu kehren, will meinen seine eigenen Äußerungen  zu überprüfen, aber auch sein eigenes Parteiumfeld kritisch unter die Lupe zu nehmen. Ist es für eine sich christlich nennende Partei von Vorteil mit Personen zusammen zu arbeiten, deren Verbindungen zu rechtsextremen Publikationsorganen evident sind? Ist es für eine sich christlich nennende Partei von Vorteil, wenn die Verbindungslinien dieser Person sich bis in das Vorfeld des Opus Dei nachweisen lassen, von wo es dann weiter geht bis hin in die AFD nahe Desiderius Erasmus Stiftung?

Soweit ich das von Kollegen aus der CDU in Remscheid weiß, bereitet dies einigen große Bauchschmerzen. Es gibt natürlich in der Union auch Leute, denen eine fröhliche Gemeinsamkeit mit Neonazis von Pro Remscheid wichtig ist, wo das Händeschütteln und fröhliche feixen mit diesen Herren einfach dazugehört.“

Ja Herr Nettekoven, auch für Sie gilt: „Achte auf das was Du denkst, was Du sagst und vor allen Dingen, was Du tust…“