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DIE LINKE Remscheid hat die Patenschaft für einen Baum vor dem „Königlich Preußischen Amtsgericht“, jetzt Schulamt übernommen. Martin Klück gießt ihn.

Baumschutz ist Klimaschutz

Der in den letzten zwei Jahren für jeden spürbaren Klimawandel, hinterlässt auch bei den Remscheider Stadtbäumen seine Spuren. Was den Remscheider Forstamtsleiter dazu veranlasste angesichts der Folgen von Hitze und Dürre Alarm zu schlagen. Der RGA vom 27.7.2019 zitiert ihn mit den Worten: „Wir haben keine Zeit mehr. Wir dürfen nicht morgen oder übermorgen handeln – es muss ad hoc etwas passieren.“ Mit wir meinte er sicher Rat und Verwaltung Remscheids insbesondere das Forstamt. Was ad hoc passieren soll, sagte er nicht. Appellierte aber an die Remscheider, Eigeninitiative zu ergreifen und den Bäumen vor ihren Häusern Wasser zu geben. DIE LINKE tat dies übrigens zu diesem Zeitpunkt schon.

Axel Behrend, Sprecher der LINKEN in Remscheid weist darauf hin: „Das DIE LINKE Remscheid sich seit über 10 Jahren konsequent für den Baumschutz in Remscheid einsetzt.

2009 frisch in den Rat eingezogen, stimmte DIE LINKE gegen das Abholzen von 130 Jahre alten Buchen an der Königstraße. Die GRÜNEN meinten, den Partnern der sogenannten Gestaltungsmehrheit ein Geschenk machen zu müssen, verrieten ihre Grundsätze und stimmten dem Abholzen zu.

DIE LINKE forderte ein Baumschutzkataster, in dem Stadtbild prägende Bäume unter besonderen Schutz gestellt werden sollten. Wir stimmten als einzige Fraktion im Rat gegen eine Verschlechterung der Baumschutzsatzung. Selbstverständlich haben wir gegen das Abholzen von über 200 Bäumen zugunsten des DOC gestimmt. Um nur einige Beispiele zu nennen.

Schon 2014 haben wir gefordert, Pflege und Erhalt unseres Baumbestandes muss integraler Bestandteil des Klimaschutzes sein und darf nicht durch kürzende Personalpolitik gefährdet werden. Forstamtsleiter Wolf sollte der Verwaltung sofort Vorschläge machen welche Maßnahmen ad hoc zur Sicherung unserer Stadtbäume getroffen werden müssen. Ein Vorschlag von uns, um zukünftige Dürreperioden für unsere Stadtbäume erträglich zu machen: Es werden Wassersäcke für die Bäume angeschafft.“