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Die Coronakrise ist eine gesellschaftliche Krise. Diese wollen wir solidarisch bewältigen. – Was jetzt passieren muss.

Beschluss des Geschäftsführenden Parteivorstandes vom 16. März 2020

Tausende sind in Deutschland mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert, bisher gibt es acht Todesfälle (14.03.). Obwohl diese Entwicklung absehbar war, hat die Bundesregierung zu wenig wirksamen Maßnahmen ergriffen, um die Bevölkerung zu schützen. Stattdessen hat sie gezögert und die Verantwortung auf die Länder, Kommunen und Einzelpersonen abgewälzt. Die Lungenkrankheit COVID-19 ist nicht für jeden gleich gefährlich. Doch vor allem für ältere Menschen, chronisch Kranke und andere Hochrisikogruppen kann sie tödlich sein.

Jetzt rächt sich, dass Krankenhäuser seit Jahren kaputtgespart werden und mehr als hunderttausend Pflegekräfte fehlen. In anderen Ländern ist jetzt schon zu beobachten, was passiert: Krankenhäuser sind überlastet, Pflegekräfte erschöpft, Material zu knapp, es müssen Entscheidungen darüber getroffen werden, wer beatmet werden kann und wer nicht. CDU-Gesundheitsminister Spahn reagiert, indem er die Personaluntergrenzen aussetzt und die Situation für die Pflegenden noch schlimmer macht.

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Aktuelles und Pressemeldungen


Anfrage Ausfallvergütung für Busunternehmer in der Schülerbeförderung

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, Die Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Remscheid bittet Sie, die nachfolgenden Fragen auf die Tagesordnung der oben genannten Sitzungen zu setzen und schriftlich zu beantworten. Weiterlesen


Anfrage zum Sozialausschuss Kriminalität gegen Kinder

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrter Herr Sill, Die Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Remscheid bittet Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der oben genannten Sitzung zu setzen und schriftlich zu beantworten. Weiterlesen


Tag der Pflege - Medizinisches Personal braucht mehr als leere Versprechen

„Die Corona-Pandemie hat gezeigt: Unser Gesundheitssystem ist falsch organisiert. Jahrelang wurden die Krankenhäuser auf Markt und Profit zugeschnitten und privatisiert, es musste sich ‚rechnen‘: Die Betten und Stationen müssen ausgelastet sein, damit es sich ‚lohnt‘. Wenn der Bedarf steigt, gibt es keine Reserven. Das ist schlechte Planung und... Weiterlesen


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