KONTAKT ZU UNS
DIE LINKE.Remscheid
Schützenstraße 62
42853 Remscheid
Tel.: 02191 460 42 54
Fax.:02191 951 37 31
E-Mail: info@dielinke-remscheid.de
Ab sofort Sozialberatung
Der Kreisverband DIE LINKE. Remscheid bietet eine Sozialberatung an. Wir helfen Remscheider Bürgerinnen und Bürgern bei Problemen und Konflikten rund um die Themen Grundsicherung, Sozialhilfe, Hartz IV und Miete.
Rufen Sie uns an unter der Telefonnummer (02191) 460 42 54 oder schreiben Sie an büro(at)dielinke-remscheid.de und vereinbaren Sie einen Termin.
In unserem Büro in der Schützenstraße erwartet Sie jeden Freitag zwischen 14:00 und 15:00 Uhr eine Expertin.

Der Parteivorstand der LINKEN hat am 22. Januar 2012 nach den Berichten über die Beobachtung 27 Bundestagsabgeordneten der LINKEN durch das Bundesamt für Verfassungsschutz einstimmig die folgende Erklärung verabschiedet:
"Der Spiegel" veröffentlicht heute einen neuerlichen Beleg dafür, in welchem Umfang der Verfassungsschutz DIE LINKE bespitzelt. Der Meldung zufolge werden 27 Abgeordnete unserer Partei im Deutschen Bundestag und elf ihrer Abgeordneten in Landesparlamenten durch den Verfassungsschutz beobachtet, darunter die Parteivorsitzende, Gesine Lötzsch, der Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Gregor Gysi, und die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Petra Pau.
Die weitere Bespitzelung von Abgeordneten der LINKEN steht in der Tradition von Berufsverboten und unterminiert die Werte der parlamentarischen Demokratie. Ein Gipfel ist erreicht, wenn der Verfassungsschutz Linke bespitzelt, parlamentarische Immunität von linken Abgeordneten aufgehoben und gleichzeitig Rechtsterrorismus verharmlost und finanziert wird.
Der Parteivorstand betrachtet die Bespitzelung als rechtswidrigen Angriff auf unsere Partei. Getroffen werden sollen DIE LINKE als sozialistische Partei in der Bundesrepublik, ihre Mitglieder sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten, die parlamentarisch und außerparlamentarisch Widerstand gegen undemokratische und unsoziale Entwicklungen in diesem Land, insbesondere auch gegen das Neofaschismus und Rechtspopulismus leisten.
Getroffen werden soll aber zugleich der zunehmende gesellschaftliche Widerstand gegen die gegenwärtige Politik der Bundesregierung, auch und gerade in der Frage der Bekämpfung von Neofaschismus und Rechtspopulismus. Durch die Kriminalisierung dieses Widerstandes sollen Widerstand begrenzt oder gar verhindert werden.
DIE LINKE wird – zusammen mit vielen anderen – am 18. Februar 2012 erneut in Dresden ein Zeichen setzen und damit dokumentieren: Trotz regierungsoffizieller Versuche der Kriminalisierung von Widerstand gegen die herrschende Politik werden viele nach Dresden kommen. Gemeinsam werden wir erneut verhindern, dass die Nazis ihre menschenverachtende Ideologie in Dresden zur Schau stellen können.
Dichtgedrängt folgten die Gäste aus Parteien, Gewerkschaften, Vereinen, Verbänden und Bürgerinitiativen dem Programm, das musikalisch von der Gruppe „ELEKTRA“ umrahmt wurde. Fritz Beinersdorf, Kreissprecher DIE LINKE. Remscheid begrüßte mit einführenden Worten die Anwesenden und umriss mit knappen Worten die aktuelle politische Entwicklung vor... Mehr...
Beim Kottenbutteressen des Lüttringhauser Heimatvereins forderte der Fraktionsvorsitzende der SPD Meinecke von den Kräften, die sich nicht für ein DOC auf der Blume erwärmen können, „kein Störfeuer mehr“. OB Wilding fordert auf der städtischen Website eine „positive Kommunikation“. Mit anderen Worten, denjenigen, die Kritik am Projekt DOC an... Mehr...
Heute am 27. Januar 2012 hat DIE LINKE. Remscheid an der Mahntafel für die von den Nazis ermordeten jüdischen Mitbürger und Mitbürgerinnen ein Blumengebinde niedergelegt. Seit Gründung der LINKEN finden sich Mitglieder der LINKEN am 27. Januar, dem Holocaust – Gedenktag und am 9. November, dem Jahrestag der Reichsprogromnacht im Aufgang des... Mehr...