Die Wahl in Hamburg ist ein großer Erfolg für DIE LINKE. und ein klares Zeichen, dass die Bürger sich eine antikapitalistische Politik in Deutschland wünschen. Nicht nur konnte Schwarz-Gelb verhindert werden - Nein, auch die FDP, die Vorreiterin des Neoliberalismus, kommt nicht in die Bürgerschaft. DIE LINKE. hat ihren Anspruch als drittstärkste Partei unterstrichen und ist weder jetzt noch in Zukunft aus den Parlamenten in Ost- und West wegzudenken. Es glaubt eben kein enttäuschter Wähler der SPD, dass ein Mitglied der rot/grünen Hartz IV-Regierung (wie Naumann) es ernst meint mit einem Politikwechsel
DIE LINKE. ist ein Jahr nach ihrer Gründung in 12 von 16 Landesparlamenten vertreten und hat damit ihr Ziel, den Einzug in die ersten West-Parlamente, bereits erreicht. Ein Grund zur besonderen Freude ist das Ergebnis der Liberalen: "Bereits zum zweiten Mal konnte DIE LINKE die neoliberale FDP im Westen deutlich übertrumpfen. Eine Partei, die, wie die FDP, möglichst alle Bereiche des alltäglichen Lebens den Interessen der Wirtschaft ausliefert, sollte nicht über Wohl oder Übel der gesamten Bevölkerung entscheiden!Das Hamburger Ergebnis zeigt, nach den Einzügen in die Landtage in Niedersachsen und Hessen wiederholt, dass DIE LINKE. im Westen angekommen ist und man somit erhobenen Hauptes in die kommenden Kommunal- und Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen gehen kann. zurück